Rund ums Fahrzeug
Verkehr
Reise & Freizeit
Produkte
Mitgliedschaft
Der ADAC

Coronavirus: Ihre Rechte als Reisende

Anzeigetafel am Flughafen mit abgesagten Flügen wegen des Coronavirus
Flüge gecancelt, Pauschalreise abgebrochen: Das Coronavirus sorgt für viele Fragen bei Reisenden ∙ © Shutterstock/Lisic

Reiserücktritt, Auslandskrankenschutz, Storno, Umbuchung, Einreisestopp, gecancelte Flüge: Was bedeutet das Coronavirus für Reisende? Welche Rechte haben sie, wann zahlt eine Versicherung?

  • Die Reiserücktrittsversicherung zahlt nicht bei Reisewarnung und Einreiseverboten

  • Reisegutscheine als Ersatz für ausgefallene Leistungen müssen nicht akzeptiert werden

  • Im Zweifel mit dem Vertragspartner eine gemeinsame Lösung finden

Weltweite Reisewarnung

Die Bundesregierung hat eine weltweite Reisewarnung* für nicht notwendige oder touristische Reisen ausgesprochen. Die Reisewarnung gilt vorerst bis Ende April 2020.

Bundesaußenminister Heiko Maas hat zudem ein Rückholprogramm* für tausende Deutsche gestartet, die wegen Reisebeschränkungen in der Corona-Krise im Ausland festsitzen.

Reisende sollten sich zunächst über die Reise- und Sicherheitshinweise* informieren, Kontakt zu ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluggesellschaft aufnehmen und sich unbedingt in die Krisenvorsorgeliste Elefand* (Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland) eintragen.

Wann zahlt eine Reiserücktrittsversicherung?

Eine Reiserücktrittsversicherung greift nur dann, wenn Sie die gebuchte Reise aus einem versicherten Grund nicht antreten können, z.B. bei einer unerwarteten schweren Erkrankung (ärztliches Attest). In diesem Fall werden die vertraglich geschuldeten Stornokosten übernommen. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie die Versicherung vor der Erkrankung abgeschlossen haben.

Müssen Sie Ihre Reise wegen einer unerwarteten schweren Erkrankung abbrechen oder können Sie deshalb die Rückreise nicht pünktlich antreten, erstattet eine Reiseabbruchversicherung im Rahmen einer Reiserücktrittsversicherung die anfallenden Mehrkosten (z.B. Umbuchung) und die notwendigen zusätzlichen Rückreise- und Unterkunftskosten.

Achtung: Viele Reiserücktrittsversicherungen enthalten Klauseln, die Krankheiten, die von der WHO als Pandemie eingestuft werden, vom Versicherungsschutz ausschließen. Am 11. März wurde Covid-19 als Pandemie eingestuft. Bei einer Erkrankung am Coronavirus nach dem 11. März 2020 ist bei Versicherungen, die eine solche Klausel enthalten, daher kein versicherter Rücktrittsgrund mehr gegeben.

Individuelle Ängste oder Sorge vor Ansteckung sind keine Gründe, bei denen eine Versicherung einspringt.

Eine (Teil-)Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt in der Reiserücktrittsversicherung nicht als versichertes Ereignis. Die Reiserücktrittsversicherung greift also nicht.

Auch im Fall eines Einreiseverbots für bestimmte Nationalitäten kommt die Reiserücktrittsversicherung nicht für die entstandenen Kosten auf.

Muss man einen Reisegutschein akzeptieren?

Viele Veranstalter bieten Reisenden derzeit für ausgefallene oder abgesagte Reisen einen Reisegutschein an. Dieser kann bei einer späteren Buchung eingelöst werden. Rechtlich sind Sie nicht dazu verpflichtet, einen Gutschein zu akzeptieren, sondern haben das Recht, Ihren Reisepreis zurückzubekommen.

Selbstverständlich steht es Ihnen aber frei, einen Gutschein des Reiseveranstalters anzunehmen, wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt bei diesem Anbieter buchen möchten. Um Anbieter finanziell zu unterstützen, können sich Reisende dafür entscheiden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass im Fall einer zwischenzeitlichen Insolvenz des Anbieters möglicherweise der Reisende auf den Kosten sitzen bleibt.

Covid-19 am Urlaubsort: Wann können Sie eine Pauschalreise stornieren?

Das kommt darauf an, wann die Pauschalreise (z.B. Flug oder Zugfahrt und Hotel) stattfinden soll: Eine kostenfreie Stornierung einer unmittelbar bevorstehenden Reise durch den Reisenden ist immer möglich, wenn die Anreise oder Durchführung durch unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände erheblich beeinträchtigt wird (z.B. weil ein generelles Einreiseverbot für den gebuchten Ort besteht oder Züge nicht mehr fahren). Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt dabei als starkes Indiz für das Vorliegen außergewöhnlicher Umstände.

Aktuell gilt die weltweite Reisewarnung* bis Ende April. Reisen, die bis zu diesem Zeitpunkt starten sollen, können damit sowohl vom Reisenden als auch vom Veranstalter kostenfrei storniert werden. Bereits erfolgte (An-) Zahlungen sind vom Veranstalter zurückzuerstatten.

Reisen, die nicht unmittelbar bevorstehen, und bei denen daher unklar ist, ob die Reisewarnung bzw. die außergewöhnlichen Umstände dann noch bestehen, kann der Reisende (noch) nicht kostenfrei stornieren. Hier empfiehlt es sich, die weitere Entwicklung der Lage abzuwarten.

Aktuelle Hinweise auf der Homepage des Auswärtigen Amtes*

Am 17. März hat auch die Bundesregierung eine Reisewarnung für das In- und Ausland* ausgesprochen. Da es so eine Situation noch nie gegeben hat, lässt sich dies rechtlich nicht abschließend einordnen. Die Reisewarnung der Bundesregierung dürfte aber ebenfalls ein deutliches Indiz für das Vorliegen außergewöhnlicher Umstände sein.

Werden Pauschalreisen vom Veranstalter abgesagt, kann sich der Urlauber den Preis zurückerstatten lassen. Schadenersatzansprüche gegen den Reiseveranstalter wegen entgangener Urlaubsfreuden kommen nicht in Betracht, wenn unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände vorliegen, die der Veranstalter nicht zu vertreten hat.

Ein kostenfreier Rücktritt ist auch immer dann möglich, wenn ein wesentlicher Teil der Pauschalreiseleistung nicht stattfindet, z.B. zentrale Sehenswürdigkeiten gesperrt sind. Nach Ansicht des Europäischen Verbraucherzentrums soll das auch der Fall sein, wenn Reisende bei der Einreise zunächst eine 14-tägige Quarantäne antreten müssten.

Bei Kreuzfahrten gelten die Regeln für Pauschalreisen. Ansprechpartner ist auch hier der Veranstalter als Vertragspartner.

Wann können Sie wegen Covid-19 eine Individualreise stornieren?

Wenn der Anbieter die Leistung (z.B. den Flug oder die Übernachtung) absagt, kann der Urlauber bereits getätigte (An-)Zahlungen zurückfordern.

Von sich aus kann der Reisende bei Anwendung des deutschen Rechts nur dann kostenfrei stornieren, wenn die Einzelleistung nicht erfüllt werden kann. Das wäre zum Beispiel denkbar, wenn das gebuchte Hotel in einer Region liegt, für welche die Behörden ein generelles Einreiseverbot ausgesprochen haben, der Flughafen nicht angeflogen werden kann oder Zufahrtsbeschränkungen wie für norddeutsche Inseln gelten. Wenn der Reisende deshalb gar nicht anreisen kann, darf ein Hotelier nicht den Zimmerpreis verlangen. Im Fall des geltenden Reiseverbots innerhalb Deutschlands* dürfen Hoteliers und Vermittler von Ferienwohnungen (zumindest derzeit) keine Unterkünfte mehr zu touristischen Zwecken anbieten und daher auch keine Stornokosten verlangen.

Wenn Sie das Hotel oder die Ferienwohnung direkt im Ausland oder über einen deutschen Online-Hotel-Vermittler gebucht haben und die Buchungsbedingungen keine Regelungen zum anwendbaren Recht enthalten, kommt ausländisches Recht zur Anwendung. In zahlreichen EU-Mitgliedstaaten legen die Hotelbetreiber selbst fest, ob die Zimmer kostenlos storniert werden dürfen, ob Stornogebühren fällig werden oder ob der komplette Betrag bezahlt werden muss. Vorrangig sind daher die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Vermieter/Hoteliers maßgeblich. Urlauber sollten deshalb versuchen, die Lage direkt mit diesen zu klären - im Streitfall über einen Rechtsanwalt.

Achtung: Wenn Individualleistungen (z.B. Flug, Zugfahrt oder Hotelzimmer) ohne Einschränkungen erbracht werden können, Urlauber ihre Reise jedoch aus Angst vor einer Ansteckung nicht mehr antreten wollen, kann der jeweilige Leistungsträger (z.B. Airline, Bahn oder Hotelier) bei der Absage durch den Reisenden Stornokosten bzw. die Kosten der Unterkunft abzüglich ersparter Aufwendungen verlangen.

Das gilt bei Flügen und Bahnfahrten

Grundsätzlich steht es dem Fluggast frei, einen gebuchten Flug jederzeit zu stornieren. Die Fluggesellschaft kann dann Stornokosten, die in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen festgelegt sind, verlangen. Es gibt auch Tarife, die überhaupt nicht kostenfrei storniert werden können. Ob im Fall einer drohenden Quarantäne ein kostenfreies Rücktrittsrecht des Fluggastes besteht, ist rechtlich nicht geklärt. Es empfiehlt sich daher, mit der Fluggesellschaft eine einvernehmliche Lösung zu suchen. Viele Fluggesellschaften bieten aus Kulanz kostenfreie Umbuchungen oder Gutscheine an, z.B. die Lufthansa, Details auf lufthansa.com*.

Bei der Anwendbarkeit ausländischen Rechts können Abweichungen zur deutschen Rechtslage gelten: in Italien und Spanien beispielsweise können Flüge bei höherer Gewalt kostenfrei storniert werden. Zur Klärung, welches Recht auf den konkreten Flug Anwendung findet, sollte geprüft werden, ob der Beförderungsvertrag eine Rechtswahlklausel enthält.

Werden Flüge aufgrund von außergewöhnlichen Umständen durch die Airline abgesagt, können Fluggäste nur den Ticketpreis zurückverlangen. Ansprüche auf die pauschale Ausgleichszahlung bestehen nicht.

Dagegen können sich Bahnunternehmen nicht auf "höhere Gewalt" berufen. Die Fahrgastrechte, die für den Fall einer Verspätung ab 60 Minuten oder eines Zugausfalls eine Entschädigung vorsehen, gelten auch, wenn die Verspätung auf außergewöhnlichen Umständen beruht.

Die Deutsche Bahn hat für alle bis einschließlich 13. März gekauften Tickets für Fahrten zwischen dem 13. März und dem 30. April 2020 Kulanzregelungen* eingeführt: Reisende, die ihre Fahrt innerhalb Deutschlands verschieben möchten, können ihre Tickets bis zum 30. Juni 2020 flexibel nutzen. Die Zugbindung bei Sparpreisen und Super Sparpreisen ist aufgehoben. Wer seine Fahrt nicht mehr antreten möchte, kann gebuchte Tickets kostenfrei in einen Gutschein umwandeln lassen. Das gilt auch für Super Sparpreise und Sparpreise.

Corona-Pandemie: Kostenerstattung bei Einreisesperre?

Ob Urlauber im Falle einer Einreisesperre für bestimmte Nationalitäten (aktuell z.B. für Deutsche in vielen Ländern) kostenfrei von einer Pauschalreise zurücktreten können oder die Stornokosten tragen müssen, ist nicht abschließend geklärt. Ein kostenfreier Rücktritt ist möglich, wenn die Durchführung der Pauschalreise beziehungsweise Anreise durch so genannte außergewöhnliche Umstände erheblich beeinträchtigt wird. Dies könnte der Reisende auch in diesem Fall geltend machen.

Bei Individualreisen gibt es wegen der Einzigartigkeit der aktuellen Virus-Pandemie bisher keine klare Rechtsprechung.

Reisende, die eine Reise nicht antreten, sollten mit ihrem Veranstalter in Kontakt treten, um nach einer einvernehmlichen (Kulanz-)Lösung zu suchen. Auch Individualreisende müssen sich an den jeweiligen Anbieter wenden.

Grenzschließung: Kündigung der Pauschalreise möglich

Schließt das Reiseland seine Grenzen, können Sie kostenfrei von einer Pauschalreise zurücktreten. Ein kostenfreier Rücktritt ist möglich, wenn die Durchführung der Reise beziehungsweise Anreise durch so genannte außergewöhnliche Umstände erheblich beeinträchtigt wird. Bei einer Grenzschließung kann der Reiseveranstalter die Pauschalreise nicht mehr durchführen. Deshalb ist eine kostenlose Stornierung der Pauschalreise möglich.

Nehmen Sie mit Ihrem Reiseveranstalter Kontakt auf, um nach einer einvernehmlichen (Kulanz-)Lösung zu suchen.

Bei einer Individualreise müssen Sie sich bei einer Grenzschließung ebenfalls an Ihren Anbieter wenden. Kann die gebuchte Leistung wegen der Grenzschließung nicht erbracht werden, kann zum Beispiel der Hotelier keine Stornokosten verlangen. Wird die Leistung aber erbracht und möchte der Urlauber stornieren, fallen evtl. Stornogebühren für den Urlauber an.

Was kann man jetzt tun, wenn eine Reise bevorsteht?

Wer eine Pauschalreise gebucht hat, sollte beim Veranstalter nachfragen, ob die Reise durchgeführt werden kann. Liegen die Voraussetzungen für kostenfreie Stornierung nicht vor, sucht man am besten nach einer einvernehmlichen kulanten Lösung (z.B. Umbuchung).

Steht die Reise erst in mehreren Wochen oder Monaten bevor, sollte man zunächst die Entwicklung der Situation im Reiseland abwarten. Der Rücktritt vom Reisevertrag sollte immer nur das letzte Mittel sein, wenn klar ist, dass die Reise mit signifikanter Wahrscheinlichkeit von den Auswirkungen einer Coronavirus-Pandemie betroffen sein wird.

Auch wer individuell gebucht hat, zum Beispiel Flug oder Hotel, sollte zunächst Kontakt mit dem jeweiligen Vertragspartner aufnehmen, um zu erfahren, ob die Leistung erbracht werden kann. Falls man nicht reisen will, obwohl eine kostenfreie Stornierung nicht möglich ist, sollte man eine einvernehmliche Kulanzlösung suchen.

Was gilt, wenn Reisende bereits unterwegs sind?

Wer seine Reise nur aufgrund von Angst vor einer Ansteckung nicht weiterführen möchte, muss unter Umständen die Kosten für die Stornierung bzw. die Kosten der Unterkunft abzüglich ersparter Aufwendungen selbst tragen.

Wer bereits unterwegs ist, kann seine Pauschalreise kündigen, wenn diese wegen außergewöhnlicher Umstände am Urlaubsort nicht mehr durchgeführt werden kann, z.B. Hotels aufgrund von behördlichen Anordnungen geschlossen oder Ausgangssperren eingerichtet werden. Der Reiseveranstalter bleibt auch nach der Kündigung durch den Reisenden verpflichtet, für die Rückbeförderung zu sorgen und muss dabei entstehende Mehrkosten übernehmen. Es empfiehlt sich daher zunächst Rücksprache mit dem Veranstalter zu halten.

Wird eine Pauschalreise vorzeitig abgebrochen, können Reisende die Kosten für die nicht stattgefundenen Urlaubstage anteilig zurück erstattet verlangen. Auch zusätzliche Kosten z.B. für Ausflüge, die über den Veranstalter dazugebucht wurden, aber nicht stattgefunden haben, kann der Reisende zurückverlangen. Schadenersatzansprüche für z.B. die nutzlos aufgewendete Urlaubszeit kommen nur in Betracht, wenn den Reiseveranstalter ein Verschulden trifft. Dies ist nicht der Fall, wenn die Reise wegen außergewöhnlicher Umstände
abgebrochen werden musste.

Vom Veranstalter kann man eine Preisminderung verlangen, wenn es bei der Durchführung der Reise zu Mängeln kommt, weil zum Beispiel einzelne Sehenswürdigkeiten nicht besucht werden können – auch wenn den Veranstalter kein Verschulden trifft.

Wer selbst mit dem Auto in Europa unterwegs ist, erfährt hier, wie er am besten zurück nach Deutschland kommt.

Coronavirus-Quarantäne oder Flugausfall: Wer kommt für die Kosten auf?

Findet die Rückreise nicht wie geplant statt, z.B. weil der Flug wegen des Coronavirus ausfällt, muss der Reiseveranstalter die Mehrkosten für den verlängerten Aufenthalt für bis zu drei Tage übernehmen. Was darüber hinaus geht, müssen Reisende selbst bezahlen, sofern die Kosten nicht von einer anderen Institution (z.B. Behörden) übernommen werden. Das kommt z.B. in Betracht, wenn Reisende am Urlaubsort unter Quarantäne gestellt werden. Maßgeblich ist dabei immer das am Urlaubsort geltende Recht.

Wer zahlt bei wegen Sars-CoV-2 abgesagten Veranstaltungen?

Vorsorglich wurden viele Großveranstaltungen abgesagt. Hier besteht ein Anspruch auf Rückerstattung des Ticketpreises für die Veranstaltung, jedoch nicht der Kosten des dafür separat gebuchten Hotels oder der Anreise.

Hunderte konkreter Fragen zum Thema Reise in Corona-Zeiten erreichen die ADAC Juristen täglich. Hier beantworten sie einige davon.

Wichtig: Auslandskrankenversicherung bei Coronavirus

Erkranken Sie während des Urlaubs, erstattet eine Auslandskrankenversicherung Ihre Behandlungs- und Medikamentenkosten. Die ADAC Plus-Mitgliedschaft und eine gesetzliche Krankenversicherung reichen hier nicht aus. Die Versicherung muss vor Reisebeginn abgeschlossen worden sein.

ADAC Mitglieder, die im Urlaub in Not geraten und Hilfe benötigen, können sich an den ADAC Auslandsnotruf (Tel.: +49 89 76 76 76) wenden.

Hier finden Sie mehr Informationen zur aktuellen Corona-Situation in Europa

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalte der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.

Anzeige: Produkt-Hinweis ADAC Reise-Versicherungen

Der ADAC Auslandskrankenschutz bietet Kostenübernahme für medizinisch notwendige Heilbehandlung im Ausland. Dazu Organisation und Kostenübernahme von Hilfeleistungen, bis hin zum Krankenrücktransport sowie Privatpatientenstatus und freie Wahl unter den Krankenhäusern im Ausland. Die versicherte Person ist nicht verpflichtet, nach einer Reisewarnung ihren Auslandsaufenthalt zu beenden. Der Versicherungsschutz besteht im Rahmen der Versicherungsbedingungen weiter. Jedoch kann es auf Grund der derzeitigen Situation vorkommen, dass Serviceleistungen wie z.B. der Krankenrücktransport nicht erbracht werden können. Hier gibt es weitere Infos zum ADAC Auslandskrankenschutz

Die ADAC Reiserücktrittsversicherung bietet Schutz bei Reiserücktritt, Reiseabbruch und für Ihr Reisegepäck. Jederzeit abschließbar, weltweit gültig, Schutz auf jeder Reise. Hier erfahren Sie mehr zum Thema ADAC Reiserücktrittsversicherung